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Webauftritt, die Zweite

Von Harry Fehlemann, (Kommentare: 0)

Nachdem die Neuauflage von "Traumbrücken" nun schon ein paar Wochen auf dem Markt ist, fand ich endlich die Zeit, mich mit meinen Internetauftritt zu befassen, der sich bis dato in einem desolaten und unfertigen Zustand befunden hat. Diesen Mangel konnte ich nun in einer mehrtägigen Aktion weitgehend beheben. Noch immer gibt es kleinere Lücken und die eine oder andere Textbox harrt noch darauf gefüllt zu werden, aber sonst ist die Präsenz jetzt präsentabel.

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Buchkritik: John Saul / Im Banne des Bösen

Von Harry Fehlemann, (Kommentare: 0)

Eigentlich bin ich jemand, der sich gut in Geschichten hineindenken kann - glaube ich zumindest. Wenn die Story fesselt, es ausgewogene und gut beschriebene Charaktere gibt und die Dialoge nicht allzu platt daherkommen, bin ich schnell gebannt. Etwas anders ist das jedoch bei Horrorgeschichten. Stephen King schafft es noch, mich durch seinen Stil in den Bann zu schlagen. Dean Koontz vermag es mit der einen oder anderen verrückten Idee - aber das war es dann auch schon. So ist es John Saul mit „Im Banne des Bösen“ leider ebenfalls nicht gelungen, mich durchgängig bei der Stange halten. Und doch ist der Roman nicht wirklich schlecht.

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Buchkritik: Steve Alten / 2012 - Schatten der Verdammnis

Von Harry Fehlemann, (Kommentare: 0)

Das Jahr 2012 führte zu Hysterie unter den Verschwörungstheoretikern und machte den abergläubischen Menschen Angst. Die von den Maya prophezeite Apokalypse sollte im Dezember die Welt heimsuchen und alles Leben vom dieser Erde auslöschen. Doch das Chaos blieb aus. 2001 versuchte sich aber Steve Alten an einem möglichen Ablauf des Untergangs und bediente sich dabei auch der Theorien von Däniken.

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Buchkritik: Robert Lory / Das siebte Ich

Von Harry Fehlemann, (Kommentare: 0)

In den Regalen meines Hauses reihen sich etwa 4.000 Bücher aneinander. Viele davon habe ich bereits gelesen, noch mehr interessieren mich nicht. Sie haben es ausschließlich meiner Frau angetan. Aber etwa 500 Werke harren noch darauf, von mir gelesen und dann auch beurteilt zu werden. Darunter befinden sich einige äußerst kuriose Romane, die vor allem aus den 70er Jahre stammen, einer Zeit, in der insbesondere das Science-Fiction-Genre den meisten waschechten Trash hervorgebracht hat. Hierzu zählt in meinen Augen auch "Das siebte Ich" von Robert Lory aus dem Jahre 1974.

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Buchkritik: Robert Ludlum / Der Ikarusplan

Von Harry Fehlemann, (Kommentare: 0)

Mich faszinieren immer wieder Bücher, deren fiktive Handlungen ein gewisses Maß an Wissen zu einem bestimmten Thema voraussetzen. Science-Fiction, die sich in technisch-wissenschaftlichen Details verlieren, Dramen mit vielschichtiger Psychologie oder aber Politthriller, die sich wahrer Begebenheiten bedienen und darum ihre Geschichte spinnen. Ein Meister in dieser letzten Disziplin ist Robert Ludlum. Mehrere seiner Romane habe ich inzwischen gelesen und bisher gab es noch keines, das mich nicht gefesselt hätte – und so war es auch bei „Der Ikarusplan“.

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